Mein kleiner Hummelpopo Maxi ist ja jetzt schon fast zwei Monate bei mir. Er hat sich super eingelebt, und verändert sich natürlich auch weiterhin. Noch ist er ein Welpe, und mein Baby wird er sowieso immer bleiben, aber wir merken immer mehr wie der kleine Herr immer mal versucht seine Grenzen zu testen.
Dann gibt es diese Momente, da kann man rufen so lange man will, er hört einfach nicht mehr.
Heute gab es so eine Situation. Ein Mann, der jeden Tag mit seiner Hündin dahin kommt wo wir auch sind, kam heute Nachmittag auch. Tja, nun ist das alte Mädchen aber gerade läufig, und für meinen Jungspunt ist das mega interessant, und er will sie schon seit Tagen schleckern. Ich hab versucht Maxi mit rufen von der Hundedame weg zu bekommen, aber das brachte überhaupt nix. Dann hab ich ihn genommen und von ihr weggesetzt, zack war er wieder bei ihr. Dann habe ich ihn angeleint, da alles Rufen und Wegsetzen nichts brachte. Dann war für einen Moment Ruhe, also hab ich ihn wieder laufen lassen, aber kaum ein Wimpernschlag und er war wieder bei der Hündin. Wieder an der Leine hat sich der arme Kerl halb verrückt gefiepst.
Das war genug für mich, und ich entschied, wir müssen da weg, auch wenn es traurig war, weil sein Freund Rambo so gern mit ihm spielen wollte. Stefan wurde sauer und knatschig, und regte sich natürlich darüber auf. Ich kann das auch verstehen, aber ich kann nichts dafür, und ich möchte dann nicht blöd angemacht werden, weil ich mich um mein Hundebaby sorge. Es hat noch über eine halbe Stunde gedauert bis er von diesem "Weibchen-Trip" wieder runter kam. Also Stress pur für ihn, und ich mach mir nun Gedanken wie die nächsten Tage verlaufen werden?!
Dort wo wir jeden Tag sind, sind meistens drei Rüden incl. Maxi, die verstehen sich alle bestens. Dann gibt es zwei Hündinnen, und die eine ist eben gerade läufig. Muss ich jetzt jedes Mal die Sachen packen, weil eine Hündin läufig ist und die Jungs aufmischt? Ich fürchte genau das werde ich tun müssen. Denn ersten möchte ich nicht das Maxi sie noch schwängert, ich möchte ihm Stress ersparen, und ich bin für mein Hundebaby verantwortlich. Ich fürchte mir wird nichts anderes übrig bleiben.
Dann gibt es diese Momente, da kann man rufen so lange man will, er hört einfach nicht mehr.
Heute gab es so eine Situation. Ein Mann, der jeden Tag mit seiner Hündin dahin kommt wo wir auch sind, kam heute Nachmittag auch. Tja, nun ist das alte Mädchen aber gerade läufig, und für meinen Jungspunt ist das mega interessant, und er will sie schon seit Tagen schleckern. Ich hab versucht Maxi mit rufen von der Hundedame weg zu bekommen, aber das brachte überhaupt nix. Dann hab ich ihn genommen und von ihr weggesetzt, zack war er wieder bei ihr. Dann habe ich ihn angeleint, da alles Rufen und Wegsetzen nichts brachte. Dann war für einen Moment Ruhe, also hab ich ihn wieder laufen lassen, aber kaum ein Wimpernschlag und er war wieder bei der Hündin. Wieder an der Leine hat sich der arme Kerl halb verrückt gefiepst.
Das war genug für mich, und ich entschied, wir müssen da weg, auch wenn es traurig war, weil sein Freund Rambo so gern mit ihm spielen wollte. Stefan wurde sauer und knatschig, und regte sich natürlich darüber auf. Ich kann das auch verstehen, aber ich kann nichts dafür, und ich möchte dann nicht blöd angemacht werden, weil ich mich um mein Hundebaby sorge. Es hat noch über eine halbe Stunde gedauert bis er von diesem "Weibchen-Trip" wieder runter kam. Also Stress pur für ihn, und ich mach mir nun Gedanken wie die nächsten Tage verlaufen werden?!
Dort wo wir jeden Tag sind, sind meistens drei Rüden incl. Maxi, die verstehen sich alle bestens. Dann gibt es zwei Hündinnen, und die eine ist eben gerade läufig. Muss ich jetzt jedes Mal die Sachen packen, weil eine Hündin läufig ist und die Jungs aufmischt? Ich fürchte genau das werde ich tun müssen. Denn ersten möchte ich nicht das Maxi sie noch schwängert, ich möchte ihm Stress ersparen, und ich bin für mein Hundebaby verantwortlich. Ich fürchte mir wird nichts anderes übrig bleiben.
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